Technologien

Sie sind kein Experte in der Personalisierung von Plastikkarten, möchten aber gerne mehr über die verwendeten Technologien wissen? Hier erfahren Sie Wissenswertes über die Technologien, die bei den Evolis-Druckern zum Einsatz kommen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie die Evolis-Drucker funktionieren: Druck, Wiederbeschreibung, Laminieren, Hologramme, Strichcode-Codierung, Magnetstreifen-Codierung und Codierung von kontaktbasierten Chipkarten / kontaktlosen Chipkarten.

Funktionsweise eines Kartendruckers

Entdecken Sie hier die Funktionsweise eines Evolis-Druckers in der 3D-Animation (englisch)

Druck auf Plastikkarten

Karten aus PVC, meist einfach nur „Plastikkarten“ genannt, besitzen eine glatte Oberfläche und erfordern für ihre Bedruckung Spezialdrucker. Handelsübliche Laser- oder Tintenstrahldrucker eignen sich nicht für das Bedrucken von Plastikkarten.

Bedrucken wiederbeschreibbarer Karten

Beim Bedrucken wiederbeschreibbarer Karten werden keine Farbbänder verwendet.

Hologramme

Ein Hologramm ist ein dreidimensionales Bild, das durch eine Fotoprojektion entsteht.

Laminieren von Karten

Um Plastikkarten vor Abrieb, Ausbleichen durch UV-Strahlen oder auch absichtlicher Manipulation (Fälschung) zu schützen, kann eine Polyester-Schutzschicht auf die Karte aufgebracht werden. Dies bezeichnet man als „Laminieren“.

Die Barcodes

Strichcodes bieten die schnellste und günstigste Codieroption für Plastikkarten, und sind daher besonders weit verbreitet. Es handelt sich bei ihnen um eine grafische Codierung, die in einem Schritt mit dem Druck der Plastikkarte auf die Karte aufgebracht wird.

Codierung von Magnetstreifen

Bei dem schwarzen oder braunen Band, das z. B. auf Bankkarten zu finden ist, handelt es sich um einen Magnetstreifen. Bei diesem Streifen sind winzige magnetische Partikel in ein Harz eingebracht.

Codierung kontaktbasierter Chipkarten

Kontaktbasierte Chipkarten kamen vor mehr als 25 Jahren auf den Markt. Sie kommen seither milliardenfach zum Einsatz.

Codierung kontaktloser Chipkarten

Kontaktlose Chipkarten müssen zum Auslesen nicht direkt mit dem Lesegerät in Berührung gebracht werden: Sie arbeiten über induktive Kopplung bzw. Funk.

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